Details zur Veranstaltung

So 20.09.2020 20:00 Shake Stew (A) - Intergalactic Jazz-Trance

Nur Abendkasse

Eine endgültige Bestätigung des Konzertes erfolgt Ende August, da beginnt auch der VVK


 

 

Überbleibselkonzert des „Landesjazzfestivals Baden-Württemberg 2020“

Lukas Kranzelbinder                      Bass, Guembri
Clemens Salesny                           Alt Saxofon

Johannes Schleiermacher             Tenor Saxofon
Mario Rom                                     Trompete
Oliver Potratz                                 Bass
Nikolaus Dolp                                 Schlagzeug, Percussion 
Andreas Haberl                              Schlagzeug, Percussion


Der Shake-Stew-Status hält als „österreichische Jazzband der Stunde", mittlerweile schon seit der Bandgründung 2016 an, und wer das zweitägige Gastspiel des Septetts im letzten Jahr im Wiener „Porgy & Bess“ miterleben konnte, der weiß, warum der NDR Shake Stew schon jetzt als "Kultband" bezeichnet: beide Abende ausverkauft, insgesamt knapp 900 Zuhörer*innen, die sich in den Club drängten, um die neuesten Klänge der mit zwei Schlagzeugen, zwei Bässen und drei Bläsern so ungewöhnlich besetzten Formation zu hören.

Inzwischen hat „Die Zeit“ über die 5-tägige Sommerresidenz der Band im Münchner Jazzclub Unterfahrt in einem einseitigen Artikel berichtet, der Spiegel hat Shake Stew entdeckt und die Band hat umfangreiche Tourneen durch Kanada, Mexiko, Marokko und herausragende Konzerte bei renommierten Festivals in Montreal, Saalfelden, Rochester und dem North Sea Jazz Festival hinter sich. Dazu kam Anfang des Jahres für "Gris Gris", dem bereits dritte Studioalbum von Shake Stew, der „Deutsche Schallplattenpreis 2020“ ins Spiel und die Fachzeitung „Jazzthing“ hat diese Scheibe schon jetzt zur „CD des Jahres 2020“ gekürt.

Vorschusslorbeeren genug - freuen Sie sich also auf einen einzigartigen Abend und auf diesen Sound: treibende Rhythmen, die Bläser mal schmetternd, mal virtuos, mal melodiös, Anleihen aus Afrobeats, Funk und Swing. Musik, die einen hypnotischen Bann entfaltet und man möchte jeden Ton aufsaugen, tanzen, sich schütteln und hofft, dass das Konzert niemals aufhört.