Details zur Veranstaltung

Pop / Indie

Sa 05.11.2022 20:30 A Tale of Golden Keys

Support: Pink Lint

Eintrittspreise:

15 €

12 €

Ermäßigung (Schüler*innen/Studierende) 3,00 €, wird an der Abendkasse ausgezahlt.
Bitte gültigen Ausweis mitbringen.


 

 

(c) Fabian Willi Simon

In den letzten Jahren haben sich A Tale Of Golden Keys zu einer festen Größe in der deutschen Indie-Landschaft entwickelt. Angefangen mit ihrem Debütalbum „Everything Went Down As Planned“ (2015) inklusive des verträumten Spotify-Millionen-Songs „All Of This“ über den gefeierten Zweitling „Shrimp“ (Februar 2018) bis hin zum Soundtrack „Tyry (Music for the Film)“ im Jahr 2019, hat sich das Trio aus Nürnberg bereits eine beachtliche Diskografie zusammengestellt.

Dabei haben alle veröffentlichten Songs eines gemeinsam: Kaum eine Band strahlt mit einer ganz eigenen Stimmung eine solche Wärme aus! Die wunderschöne Stimme von Sänger Hannes Neunhoeffer harmoniert stets auf berührende Art und Weise mit Klavier und Gitarre, Bass und Orgel gespielt von Florian Dzialjo und dem Schlagzeug von Jonas Hauselt. Ihre Songs laden zur melancholischen Wehmut ein und haben durch die selbstironische Art der Band trotzdem immer einen Hang zum Optimismus. Der spezielle Humor der Band zeigt sich nicht nur in der Interaktion mit dem Publikum sondern auch in der Bildsprache. So werden die drei Bandmitglieder auf dem Cover des Debütalbums von Dinosauriern verspeist und auf dem zweiten Album „Shrimp“ ist selbstverständlich eine Taube abgebildet.

Im Jahr 2022 werden sich A Tale Of Golden Keys mit neuem Material und zahlreichen Konzerten zurückmelden.

 

Support: Pink Lint

Eine Stadt wie Berlin versorgt aufmerksame Bewohner*innen eher mit zu vielen Eindrücken als zu wenigen. Statt über Reizüberflutung zu lamentieren, saugt der Berliner Musiker Pink Lint diese Eindrücke in sich auf und verarbeitet sie dann in seiner Musik. Am Ende klingt das ein bisschen wie eine Mischung aus Blue Velvet (Film von David Lynch) und Bambi. Garniert mit Found Sounds und Field Recordings werden die Songs von Pink Lint zu klanglichen wie textlichen Kleinoden.  

In seiner Neuköllner Wohnung arbeitet Oliver Burghardt alias Pink Lint an seinen musikalischen Laborversuchen – Orchesteraufnahmen werden zersprengt oder Vogelgesang wird verbogen – natürlich nach vorheriger Anfütterung jener Spezies. Gemeinsam mit dem Produzenten David Hoffmann hat er daraus nun sein drittes Album „Ü” zusammengefügt – ein umfassendes Werk irgendwo zwischen Anti-Folk, Indie und Avantgarde-Pop.